DIY-Soundanlage
Am Wochenende hab ich mir die Zeit genommen eine kleine Soundanlage für mein Zimmer zu bauen.
Neben einem normalen Autoradio habe ich 2 Autoboxen, ein Standart PC Netzteil sowie eine kleine Neon-Röhre verbaut. Für CD’s und Speicherkarten hab ich aus Holz eine kleine Ablage geschustert.
Verbaut wurde das ganze in einem simplen Beistelltisch, der irgendwann mal bei Ikea gekauft wurde.
Ich hab die einzelnen Schritte in ein paar Bildern festgehalten:
[Konzert] Heisskalt
Am Samstag den 18. Februar hatte die Band Short Sellers ihre CD Release Party im Hemperium Ulm.Support gab es unter anderen von Heisskalt aus Stuttgart, welche die Buden ordentlich gerockt haben! Bei einem solch guten Gig macht das knipsen gleich noch viel mehr Spaß
Hier eine kleine Auswahl von Bildern die ich an dem Abend geschossen hab.
Mit dabei hatte ich meine EOS 450D mit nem Sigma 18-200 sowie einen Sigma EF-530 DG SUPER.
Geldbeutel aus Gaffa – Tape
Das Gaffa-Tape für sehr vieles nützlich ist, ist ja schon lang bekannt. Nun hab ich mir endlich mal einen Geldbeutel aus einem solchen Tape gemacht. Ideen und Anleitungen dazu gibt es im Internet massig.
Ich hab mich für eine recht schlichte Variante mit einem einfachen Schwarzen Tape entschieden. Interessant fand ich, dass es in zwischen sogar Gaffa-Tapes in Neon-Farben gibt. Diese Tapes sind dann auch fluoreszierend
Die Arbeitszeit lag bei ca. einer Stunde.
Fotoshooting Caro und Sabrina – Die Bilder
Endlich hab ich es geschafft und die Bilder vom Foto-Shooting mit Sabrina und Caro sind fertig. Hier eine kleine Gallerie dazu.
Wie immer freu ich mich über jegliches Feedback.
Einen Bericht vom Shooting hab ich bereits im November online gestellt.
Handysocke reloaded
Bereits im Juli habe ich berichtet wie schnell und einfach Handysocken selbst gehäkelt werden können.
Nun habe ich diese Handysocken noch ein wenig verschönert in dem ich Figuren aufgestickt habe. Die hat soweit wunderbar funktioniert. Als Vorlage habe ich sogenannte “Pixelfiguren” genommen. Entstanden sind dabei zu einem eine PacMan Handysocke und zum anderen eine mit einer Space Invaders Figur darauf.
Bei der PacMan Figur hatte ich ein wenig das Problem, dass sie nicht ganz gerade ausschaut, da das Raster der Handysocke nicht vollkommen gerade ist. Wenn man das Handy jedoch in der Socke hat, kann man das ein wenig zurecht rücken, damit es wieder stimmig aussieht.
[Buch] Latex – kurz & gut
- Broschiert: 136 Seiten
- Verlag: O’Reilly; Auflage: 3. Auflage.
- Erscheinungsdatum: 28. Juni)
- Sprache: Deutsch
- ISBN-10: 3-89721-542-9
- ISBN-13: 978-3-89721-542-9
- Weblink
Das Buch “Latex – kurz & gut” ist eine Referenz mit allen wichtigen Latex Befehlen und Optionen. Da ich zur Zeit eine Zusammenfassung für das Fach Mathe III in meinem Studium schreib, hab ich mich entschieden dies in Latex zu machen. Das Buch ist hierbei unabdingbar und ein echt guter Helfer. Vor allem im Bereich der mathematischen Formeln verwende ich das Buch oft. Schön kompakt sind alle nötigen Infos zusammengefasst.
Ich kann das Buch jedem empfehlen der ab und an Dokumente in Latex erstellt und nicht immer alle Befehle im Kopf hat. Auch für Einsteiger ist es durch aus hilfreich, jedoch nur zum kurzen nachschlagen und nicht als Lehrbuch.
Survival Armband
Vor ein paar Tagen hab ich beim surfen folgende Anleitung zum Thema “Survival Armbänder” gefunden. Nach dem ich fand, dass die Armbänder sehr geil ausschauen hab ich mich direkt mal daran gemacht dies zu testen.
Die Kosten für das Material lagen bei nicht ein mal 2,- €. Zu einem hab ich eine schwarze Reepschnur mit 3mm Stärke gekauft. Hier kostet der Meter weniger als 0,40€ und es werden ca. 3 Meter für dieses Armband benötigt. Als Verschluss hab ich eine normale Steckschnalle mit 10 mm Breite und einer leichten Wölbung genommen.
Beim Knüpfen kommt man sehr schnell rein und es wird auch nicht wirklich viel Zeit für ein Armband benötigt. In 30 Minuten kann man eins komplett gut schaffen. Bei der Abmessung der Länge sollte acht gegeben werden dass es nicht zu knapp abgemessen wird, da das Armband eine gewisse Dicke hat und sonst zu eng anliegt. Der einzige knifflige Part bei diesem Armband ist das Ende. Ich habe mich hier für die Verschmelzung der Enden entschieden. Alternativ können die Enden auch mit Sekundenkleber zusammengeklebt werden oder auch mit einer dünnen Schnurr vernäht werden.
Alles in allem sind dies wirklich sehr schicke Armbänder die jeder mit wenig Aufwand und wenig Kosten selbst nachmachen kann. Noch dazu bietet diese Technik weit aus mehr Möglichkeiten, daher werde ich Tage mal ein Schlüsselband machen und euch dann berichten.
[Bericht] Fotoshooting Sabrina und Caro
In diesem Beitrag möchte ich von einem kleinen Fotoshooting berichten, welches am 22. Oktober statt gefunden hat. Als Location wurden zu einem der Stadtpark in Fürth und zum anderen der Parkplatz des ehemaligen Quelle – Geländes in Nürnberg gewählt. Unterstützt wurde ich bei diesem Shooting von meinem Kommilitonen Gaston.
Als kleines Spezial hatte ich dieses mal die Fotoausrüstung der Fakultät an welcher ich studiere. Diese beinhaltet unter anderem folgende Komponenten:
- EOS 5D Mark II
- Canon EF 24-70mm 1:2.8L USM
- Canon EF 50mm 1,4 USM
- Canon EF 70-200mm 1:4L USM
Hinzu kam dass dieses Shooting 2 Besonderheiten für mich mitbrachten. Einerseits war es für mich das erste Shooting, bei welchem ich teilweise 2 Personen gleichzeitig abgelichtet habe. Anderseits habe ich hier zum ersten mal effektiv mit einem Reflektor (104cm) gearbeitet. Beide Punkte waren zwar zu Beginn für mich sehr ungewohnt und ich brauchte ein gewisse Zeit um rein zu kommen, aber dann hat es hier sehr gut geklappt.
Alles im alles war es ein rund um gelungenes Shooting, sogar das Wetter hat uns an diesem Samstag mit strahlenden Sonnenschein einen Gefallen getan. Die Ergebnisse des Tages werde ich bald auf Flickr sowie hier im Blog veröffentlichen. Vorab gibt es schon mal ein paar Making-Of Bilder des Shootings.
An dieser Stelle möchte ich mich noch bei den beiden Modells Sabrina und Caro, sowie bei Gaston, der nicht nur tatkräftig geholfen hat sondern auch immer mit Rat, Tat und Meinung zur Seite stand, bedanken.
Vielen Dank für den witzigen und produktiven Tag.
[Kamera-Equipment] Sniper-Strap One
Vor knapp einen Monat habe ich mir endlich den “Sniper-Strap One” bestellt. Dies ist ein spezieller Kameragurt der vorallem einen schnellen Einsatz der Kamera möglich macht.

Der “Sniper-Strap” wird in verschiedenen Variationen (z.B. extra Sportvariante) angeboten, das Modell “One” ist hierbei das Grundmodell und somit auch mit 50,- € (Preis laut Hersteller) das preisgünstigste. Bei Amazon bekommt man ihn inzwischen schon für ~ 35,- €.
Die Kamera wird am Stativgewinde mit dem Gurt verbunden, hierfür gibt es eine passende Kameraschraube. Diese ist über eine spezielle Vorrichten frei mit dem Gurt verbunden. Dies hat zu folge dass die Kamera frei an dem Gurt entlang bewegt werden kann und genau dies liefert den Vorteil des Gurtes.
Wird die Kamera nicht benötigt kann sie auf Hüft/Po Höhe hängen gelassen werden, wenn der Einsatz dann von nöten ist, kann sie sehr schnell auf Gesichtshöhe hochgezogen werden. Die Kamera ist hierbei permanent über die Arretierungsvorrichtung mit dem Gurt verbunden.
Folgendes Bild des Herstellers verdeutlicht das Prinzip:

Ich habe den Gurt inzwischen bei 2 Shootings sowie auf einer Veranstaltung mit Konzert genutzt und kann nur ein positives Feedback liefern. Der Gurt liegt sehr angenehm an der Schulter an und bietet viel Spielraum ihn passend für sich einzustellen. In Aktion geht die Theorie des Gurtes voll auf, man kann die Kamera “hängen lassen” und hat in der Zeit die Hände frei um Anordnungen zu machen oder Thematiken zu erklären. Gerade bei der Veranstaltung ist mir aufgefallen wie schnell die Kamera einsatzbereit ist.
Das Material macht einen qualitativ hochwertigen Eindruck und ist sauber verarbeitet. Dennoch werde ich mir wohl ein kleines Sicherheitssystem noch mit einbauen, für den Fall dass sich die Kamera doch mal lösen sollte. Schade dass dies nicht im Lieferumfang enthalten ist, aber ich bin mir sicher die DIY – Werkstatt liefert hier sicher schnelle Lösungen (ich werde dann berichten
).
Mein Fazit ist ganz klar, dieser Gurt ist wirklich ein nützlicher Helfer für die Arbeit mit der Kamera. Neben der Qualität und der Flexibilität die dadurch gewonnen wird, überzeugt er auch durch seinen Preis!
[Buch] C# von Kopf bis Fuß
- Broschiert: 798 Seiten
- Verlag: O’Reilly; Auflage: 2. Auflage.
- Erscheinungsdatum: 4. Oktober 2010)
- Sprache: Deutsch
- ISBN-10: 3897216523
- ISBN-13: 978-3897216525
- Weblink
Im Rahmen meines Medieninformatikstudiums habe ich verschiedene Vorlesungen zum Thema C#. Seit dem Sommersemester 2011 gebe ich unter anderem ein Tutorium im Fach Programmieren1. In diesem Rahmen war ich auf der Suche nach einem guten Buch zum Thema C# welches ich als Empfehlung an meine Kommilitonen weiter geben kann. Hierbei bin ich auf das Buch “C# von Kopf bis Fuß” gestoßen.
Das Buch “C# von Kopf bis Fuß” bringt dem Leser auf eine sehr eigenen und kreative Art das Programmieren in der Sprache C# nahe. Andrew Stellmann und Jennifer Greene durchlaufen in der bewehrten Kopf bis Fuß Manier alle wichtigen Themen, von Grundlagen bis hin zu komplexen Programmstrukturen. Wie bei vielen anderen Büchern in diesem Bereich wird hier das Augenmerk zu Beginn auf die Standards und Grundlagen im Zusammenhang mit der grafischen Oberfläche gelegt. Dies ist für Leser die, die Sprache von Grund auf privat lernen wollen, sehr anschaulich gewählt. Jedoch für Personen die C# im Rahmen einer Vorlesung ihres Studiums gelehrt bekommen nicht besonderes passend, da hier die GUI außen vorgelassen wird und man sich primär zu Beginn mit Konsolen-Anwendungen beschäftigt.
Somit kann ich als Fazit dieses Buch jeden ans Herz legen der aus der Eigeninitiative heraus C# lernen möchte, und hierbei mal eine kreative Buchaufmachung mit neuen Lernkonzept testen möchte ist dieses Buch genau das richtige. Alles wichtig wird in einem sehr gut lesbaren und motivierenden Schreibstil dem Leser beigebracht. Auch die Übungen bilden die behandelten Themen sehr gut ab und es macht Spaß sie zu lösen.
Wer jedoch auf der Suche nach einem Nachschlagewerk ist, z.B. als Unterstützung für das Studium, dem rate ich von diesem Buch ab. Hier ist man mit Büchern wie “Programming C# 4.0″ oder “Kompaktkurs C# 4.0″ besser bedient.





















